Geschichten

 

Weihnachts-Geschichte 

Jedes Kind mag Weihnachten, egal ob groß, klein, dick oder dünn. Sie haben Spaß daran sich überraschen zu lassen was in ihren Geschenken drin ist, denn niemand weiß was in den tollen Geschenken vom Weihnachtsmann drin ist. Aber man darf natürlich nicht die fleißige Helferin vom Weihnachtsmann vergessen: das Christkind. Das Christkind hilft dem Weihnachtsmann wo es  kann.
Wisst ihr eigentlich warum Weihnachten gefeiert wird? Ich kann euch erklären: Weihnachten ist das Fest der  Liebe. Ihr fragt euch bestimmt warum. Weil es so ist, dass an Weihnachten Jesus geboren ist. 
Vielleicht sollten wir jetzt mit der Geschichte anfangen.
In einem kleinen Dorf namens Steinbühl lebte auf Zinem kleinen Bauernhof, ein kleines 6 jähriges Mädchen. Sie hieß Marie und sie liebte Weihnachten. Sie freute sich schon
sehr darauf.   Endlich  war es so weit, es war Weihnachten. Marie wachte sehr früh auf. Das war ja kein Wunder, denn heute war Weihnachten. Sie sprang aus dem Bett und zog sich an. Danach schlich sie sich ins Wohnzimmer um zu gucken ob die Geschenke schon da waren.  Sie waren noch nicht da. Ganz normal, dachte sich Marie. Sie verbrachte die Zeit damit, Weihnachtshörspiele zu hören und Weihnachtslieder zu singen. Als es endlich so weit war, guckte Marie nochmal im Wohnzimmer ob die Geschenke schon da waren.
Sie waren, immer noch nicht da. Da fragte Marie ihre Mama: „Wo sind die Geschenke? Ich habe mich schon so darauf gefreut“.
Mama antwortete: „Ich weiß es nicht, irgendwie war der Weihnachtsmann dieses Jahr noch nicht da.“ 
Marie war sehr traurig, sie dachte das Weihnachten richtig cool  werden würde. Auf einmal, fasste sie sich ein Herz und rannte raus, um den Weihnachtsmann zu suchen. Sie sah den Weihnachtsmann.
Er lag verletzt auf dem Boden. Marie rannte zu ihm und fragte: „Was ist passiert? Ich kann ihnen gerne helfen“.
Er antwortete: „Meine Rentiere sind abgestürzt, und dann ging alles ganz schnell und ich habe mich verletzt und, und meine Rentiere auch.“
Marie rief den Notarzt an. Der Notarzt kam ganz schnell. Der Weihnachtsmann erzählte seine Geschichte. Als erstes lachten die Sanitäter, doch als sie den umgekippten Sack und den umgekippten Schlitten sahen brachten sie ihn schnell ins Krankenhaus. Die Tiere kamen auch zum Arzt, zum Tierarzt. Die Tiere und der Weihnachtsmann wurden schnell gesund und die Kinder freuten sich über ihre Geschenke. Und die Erwachsenen natürlich auch.

Ende


Ein Herz und eine Seele

Es war einmal eine indonesische Frau. Die hatte zwei Kinder: Asmara und Bimu. Die zwei Geschwister teilten sich fast alle ihre Sachen. Eines Tages gingen die Kinder in den Park Ball spielen. Auf einmal ist ein Mann auf sie zugekommen. Er hatte dunkle Haut, grasgrüne Augen und rabenschwarze Haare.
Er fragte sie: „Wie heißt ihr denn? “
„Ich bin Bimu und das ist meine Schwester Asmara.“
„Das sind aber sehr schöne Namen. Wollt ihr zu mir nach Hause kommen?“
Asmara & Bimu fanden den Mann sehr nett also sagten sie: „Ja gerne“.
Also fuhren sie mit dem Mann nach Hause. Das Haus war sehr alt. Die Wände waren von Efeu bedeckt und die Regenrinne war sehr rostig. Sie gingen hinein. Der Teppich war sehr stachelig. Der Mann setzte sich auf die Couch. Die Kinder schauten sich noch etwas im Haus um.
Da sagte der Mann: „Einer von euch muss hier bleiben!“
Jetzt hatten die Kinder etwas Angst sie fragten: „Warum denn?“
„Weil ich keine eigenen Kinder habe!“ schrie der Mann
„Du kriegst uns aber nicht auseinander!“
„Ich kann es gerne noch einmal sagen! Einer von euch muss hierbleiben.
Bimu sagte: „Dann bleibe ich hier.“
Asmara wollte das nicht und zog ihren Bruder in eine Ecke.
„Du kannst nicht hier bleiben. Was ist mit Mama?“
„Mama wird das o.k. finden“, antwortete Bimu.
Der Mann war einverstanden und lies Asmara gehen. Asmara ging raus. Sie drehte sich zu ihrem Bruder und winkte ihm noch einmal zu. Als die Tür zu ging rannte sie nach Hause. Sie erzählte alles ihrer Mutter.
Sie sagte zu Asmara: „Er weiß, dass wir an ihn glauben. Deswegen hat er es getan“.
Asmara weinte.
Die Mutter sagte: „Ihr seid wirklich ein Herz und eine Seele. Aber du braust nicht traurig sein. Wir holen Bimu zurück!“
Dann umarmten sie sich und Asmara war beruhigt. Am nächsten Tag gingen sie zu dem Haus wo der Mann wohnte. Sie klopften an der Tür. Bimu machte auf. Die Mutter umarmte ihren Sohn. Er ließ sie ins Haus. Der Mann wusste was sie wollten.
Er fragte: „Was wollt ihr hier?“
„Wir wollen Bimu zurückholen.“
„Aber ich mag ihn so sehr!“
„Jetzt hör mal zu! Asmara und Bimu sind ein Herz und eine Seele und das bleibt auch so!“
„O.k.“, sagte der Mann. „Eine bitte habe ich. Könnte Bimu noch eine Nacht hier bleiben?“
„Na gut“, sagten sie und am nächsten Tag hat Bimu ganz früh seine Sachen gepackt und ist nach Hause gegangen und Asmara und ihre Mutter waren froh.

 

Eine Weihnachtsgeschichte 
 

An Weihnachten haben alle Kinder Spaß und bekommen Geschenke von dem Weihnachtsmann. Man hat Wünsche, die der Weihnachtsmann erfüllt. Man weiß nie was der Weihnachtsmann mitbringt. Aber er bringt entweder den 1., 2. oder 3. Wunsch.  Am Weihnachtsabend leuchtet der Tannenbaum. Am nächsten Morgen schauen die Kinder nach den Geschenken. Und packen sie neugierig aus. Weihnachten wird ganz unterschiedlich gefeiert. Schwaben essen zum Beispiel Seitenwürstchen mit Kartoffelsalat und weihnachtliche Gans.
 


Liebe kann tödlich sein!

Es war einmal ein ganz normales Mädchen das in ein Dorf lebte. Der Name des Mädchens war Leonora. Es gab aber auch ein Jungen der das Gegenteil von Leonora war. Er war reich er hatte eine Villa und er hieß Leonard. Das ganze Dorf war in ihn verliebt, sogar Leonora.

Heute war ein besonderer Tag für Leonard, denn es war seine Hochzeit. Er wurde dazu von seine Eltern gezwungen ein Mädchen namens Anastasia zu heiraten, obwohl er sie nicht liebte. Das Selbe war bei Leonora, denn sie musste auch einen Jungen heiraten, der Lukas hieß. Als es nun soweit war, ging Leonard mit Anastasia zum Standesamt. Alle Gäste kamen mit. Als der Standesbeamter fragte: ,,Leonard Brandle, willst du Anastasia Brausenwette zu deiner Frau nehmen?“ Da rannte Leonard einfach weg. Er ging zu seinen Lieblingsort, das war der Friedhof.
Das Selbe war bei Leonora. Auch sie fragte der Standesbeamte, aber Leonora rief, dass sie das nicht kann und rannte auch zum Friedhof.

Da trafen sich nun Leonora und Leonard. Leonard fragte sie, was sie hier machen würde und Leonora erzählte es ihn alles. Leonard erzählte ihr auch seine Geschichte.  Er meinte: „Willkommen im Club!“. Leonard und Leonora flohen gemeinsam ganz weit weg. Sie suchten sich ein Hotel. Als sie eins gefunden hatten, teilten sie sich auf, wer in welches Zimmer kommt. Leonora und Leonard kamen sich näher.

Nach einer Woche gingen Leonora und Leonard auf den Friedhof, um frische Luft zu holen. Plötzlich kamen ihre Eltern. Als der Vater von Leonora Leonard sah, rief er: ,,Oh nein, nicht wieder die Brandle!“ Der Vater zog Leonora mit und sie weinte. Als Leonora nachhause an kam schrie der Vater sie an: ,,Du wirst nie wieder mehr mit diesen jungen Kontakt haben das verbiete ich dir und als dein Vater habe ich Recht dazu, also ab in dein Zimmer!!!“ Leonora rannte in ihr Zimmer und weinte. Bei Leonard ist so was Ähnliches passiert. Er fragte seine Eltern, warum sie so etwas machen würden. Der Vater antwortete: ,,Wir waren früher gute Freunde, aber er hat immer meine Freundinnen ausgespannt!“

Nach zwei Tagen ging Leonard wieder zum Friedhof. Als Leonora auftauchte und ihm sagte, dass sie ihn liebte sagte Leonard:,, Ich will nichts mehr mit dir zu tun haben!“ Leonora fragte ihn nach dem Grund und weinte. Leonard sagte: ,,Es hat keinen Sinn mit uns! Unsere Eltern hassen sich!“ Leonard rannte weg und rief: ,,Lass mich in Ruhe!“ Leonora war alleine als der Vater erschien und sagte: ,,Du tust mir leid, meine Tochter.“ Leonora schrie wütend: „Ich hasse dich, dein Herz ist nur voller Hass erfüllt!“ Dann rannte sie weg.

Nach drei Tage kam Leonard zu Leonora und sagte: ,,Es tut mir leid, ich liebe dich über alles, ich sollte nicht wegen mein Vater dich abweisen, wir könnten weit weg fliehen.“ Leonora antwortete nur: ,,ja“ Am nächsten Tag flohen  die beiden. Nur Leonards bester Freund wusste, wohin die beiden flohen. Als die beiden in Paris angekommen waren, haben sie sich ein Hotel reserviert. Es war schon Abend und Leonard wollte raus gehen, um Leonora etwas zu kaufen. Leonora wusste zwar, dass er raus geht, aber nicht, dass er etwas für sie kauft. Als Leonard zurück kam rief er: ,,Leonora, wo bist du?“ Er guckte sich überall um, aber Leonora war nicht da. Plötzlich kam jemand von hinten spritzte ihm eine Betäubungsspritze in den Arm. Als er am nächsten Tag aufwachte sah er,  dass er nicht mehr bei Leonora war. Er rannte und rief: ,,Wo ist Leonora!“ Sein Vater hielt ich an seiner Hand und sagte: ,,Es gibt keine Leonora mehr, ich will, dass du dich von diesem Mädchen fern hältst!“ Leonard rief zurück: „Ich liebe das Mädchen! Was weißt du schon von Liebe, dein Herz besteht doch nur aus Stein!!!“

Am Abend fand er Leonora und fragte sie: ,,Willst du mich heiraten?“ Sie antworte: „Wie soll denn das gehen, unsere Eltern hassen sich.“ Leonard rannte weg, weil die Mutter von Leonora kam und die fragte, wer das war. Leonora antwortete: „Nichts, das war nur ein Vogel.“ Nach einer Stunde gab es für sie Abendessen. Die Mutter und sie diskutierten wieder. Es ging natürlich über das Thema mit Leonard. Nach einer Weile wurde Leonora sauer und schrie: ,,Wenn du so weiter machst, verlierst du deine Tochter! Nur, weil du Ärger mit ihren Eltern hattest, musst du uns nicht zertrennen. Als Leonora am Abend schlafen ging sprach die Mutter mit den Vater. Sie sagte: ,,Wir können nicht das Leben unserer Tochter zur Hölle machen!“ Der Vater erwiderte: ,,Das tun wir doch gar nicht!“ die Mutter brüllte laut: „Doch, das tun wir!!!“ So ging der ganze Abend vorbei.

Am nächsten Tag wachte Leonora auf und frühstückte lecker. Als es ungefähr acht Uhr war, ging sie zu Leonard. Als sie nach einiger Zeit bei ihm angekommen war, versteckte er sie in seinem Zimmer, sodass die Eltern sie nicht sehen können. Leonard meinte, dass sie die Eltern überreden sollten heiraten zu dürfen. Erst wahr Leonora dagegen, aber dann dachte sie: ,,Im Leben muss man eben mal was riskieren!“ Sie überlegten 15 Minuten lang, wie sie es den Eltern sagen sollten. Als sie eine Idee hatten wie sie es sagen wollten, gingen beide zusammen ins Wohnzimmer. Erst reagierten die Eltern nicht sehr toll, aber dann schafften Leonora und Leonard es. Jetzt mussten sie nur noch die Eltern von Leonora überreden. Dazu kamen gleich die Eltern von Leonard mit. Als sie endlich angekommen waren, überredeten die Eltern von Leonard die Eltern von Leonora. Nachdem die Eltern von den beiden sich vertragen haben uns sich die Hände drückten, gingen

Leonora und Leonard spazieren und die Eltern redeten nur noch von der Hochzeit der beiden. Nach 4 Monaten heiratete Leonard und Leonora. Sie bekamen Kinder, die sie Julia und Romeo nannten.

ENDE
 
 

Die besten Freunde in Todesgefahr

Es waren einmal zwei beste Freundinnen, die gingen jeden Tag zusammen zur Schule. Die eine hieß Lisa und die andere hieß Andy. Lisa hatte hellbraune Haare und Andy hatte dunkelbraune Haare. Bald waren Sommerferien. Sie hatten sich schon vorgenommen, ein Abenteuer zu erleben. Sie wollten etwas Spannendes erleben.

Am letzten Schultag hatten sie noch bis 12:30 Schule. Sie schrieben noch einen Deutschtest. Andy fand den Deutschtest voll leicht. Aber Lisa hasste das Fach Deutsch. Weil die Deutschlehrerin so schnell die Tests korrigiert hatte, hatten sie die Teste noch am selben Tag bekommen. Andy war sehr traurig, weil sie eine 3- geschrieben hat. Ansonsten hatte Andy immer eine 1 geschrieben. Sie war zum ersten Mal so traurig. Sie darf nämlich keine 3- schreiben, sonst würde sie für eine Woche nicht rausgehen dürfen. Aber Lisa hatte zum ersten Mal eine 1 geschrieben in Deutsch! Die Schule war zu Ende. Alle Kinder sind nach Hause gegangen. Andy ist weinend nach Hause gerannt und Lisa ist fröhlich nach Hause gehüpft. Lisa ist gerade angekommen.

Die Eltern haben Lisa gefragt, wie der Test war. Lisa antwortete: ,,Der Test war schwer, aber ich habe eine ganz gute Note geschrieben, die ihr von mir nie erwartet habt!“ Die Eltern fragten neugierig: ,,Welche Note hast du denn geschrieben?“ „Ich habe eine 1 geschrieben!“, rief Lisa. Die Eltern sagten: „Zeig mal den Test!“ Lisa hatte den Test ihren Eltern gezeigt. Weil Lisa eine 1 geschrieben hatte, hat ihr der Vater einen Kuss auf den Kopf gegeben und die Mutter auch. Sie war so fröhlich, aber Lisa wusste, dass sie ihren Eltern noch was mitteilen müsste. Sie sagte, dass Andy eine 3- geschrieben hat. Sie darf dann eine Woche nicht raus gehen. Deswegen war Lisa so traurig. Aber Lisa hatte noch eine Menge zu tun. Sie saß sich an den Schreibtisch und machte ihre Hausaufgaben.

Andy kam zuhause an. Andy sagte sich in ihren Gedanken: „Jetzt kommt gleich die Hölle!“ Die Eltern fragten auch sie: „Und, wie war der Deutschtest?“ Andy antwortete: „Ich habe eine Note, die ihr von mir nicht erwartet habt.“ Die Eltern fragten Andy neugierig: „Welche Note hast du denn geschrieben?“ Andy  antwortete: „Ich habe eine…“ Andy fehlten die Worte. Sie begann zu weinen. Andy hat weinend geschluchzt: „Ich habe eine 3- geschrieben.“ Die Eltern schauten sie sauer an. Sie sagten streng: „Du darfst jetzt eine Woche nicht raus!“ Andy hat schnell das Haustelefon genommen und ist in ihr Zimmer gerannt! Sie rief Lisa an. Eigentlich durfte sie nicht telefonieren, weil sie auch Fernseh- und Handyverbot hatte. Sie erzählte, dass sie großen Ärger bekommen hatte. Sie erzählte ihr vom Hausarrest.  Sie sagte traurig: „Das ist ja jetzt voll blöd, weil wir jetzt nicht unseren Abenteuer erleben! Und vor allem Hausarrest in den Sommerferien,  das ist ja das blödeste! Dann legte sie lieber auf und sagte Lisa gute Nacht.

Andy hat einen Plan geträumt, wie sie sich aus dem Haus wegschleichen kann. Der Plan war, dass Lisa zu Andy kommt und dann würden sie so tun, als ob sie Hausaufgaben machen würden. Lisa sagt dann zu Andis Eltern: „Ich und Andy müssen in der Schule eine Strafarbeit schreiben und die Strafarbeit dauert sehr lange. Und die Lehrerin will, dass wir im Klassenzimmer übernachten -  eine Woche oder besser gesagt sogar drei Wochen lang. Andy ist vom wachte dann um 6 Uhr auf.  Sie wusste, dass Lisa jetzt auch wach ist. Andy ist leise in den Flur gegangen und hat das Haustelefon geholt. Sie hat Lisa angerufen.  Das Haustelefon hat geklingelt. Lisa ist schnell in dem Flur gerannt und hat gesehen, dass Andy anruft. Lisa ist in ihr Zimmer gerannt und sie hat gefragt, was los ist. „Ist etwas Schlimmes passiert???“ Andy hat gesagt: „Nein, ich habe von etwas geträumt.“ Sie erzählte von ihrem Traumplan, wie ich von hier weg kann. Lisa hat: „Du kommst heute zu mir und du sagst zu meinen Eltern, dass wir heute nachsitzen müssen. Lisa meinte, dass sie ihr da vielleicht nicht glauben würden. Warum sollten sie so lange nachsitzen? Sie beschlossen, dass sie einfach einen schlimmen Streich gespielt hätten. Doch dann musste sie auflegen, da ihre Eltern aufwachten. Sie beschlossen, sich um 8:00 zu treffen. Um 7:55 Uhr rannten sie los.

Es hat an der Haustür geklingelt. Andy hat durch den Spion geguckt und da stand Lisa. Andy hat die Tür geöffnet und hat Lisa ins Ohr geflüstert: „Geh, du weist noch,  was ich dir gesagt hab!“ Sie gingen zusammen zu Frau Korina, Lisas Mama. Lisa hat gesagt: „Ich und Andy müssen dir was sagen!“ Die Mutter hat gesagt: „Dann leg mal los, Lisa.“ Lisa begann: „Andy und ich müssen für drei Wochen in der Schule nachsitzen.“ Die Mutter hat Andy sauer  angekuckt und fragte nach dem Grund. Sie wollte die Klassenlehrerin anrufen und nachfragen. Bis sie das konnte, flitzen die Mädchen los: „Ah, und Mama, ich habe meine Sachen schon mitgenommen. Also bis in drei Wochen, Tschüss! Lisa und Andy rannten so schnell sie konnten und sie hatten noch Glück, dass die Schule noch offen war, weil dort Betreuung war. Lisa und Andy sind zur Lehrerin gegangen. Andy hat gesagt, dass sie angeblich ihre Mutter anrufen soll. Die Lehrerin fragte nach dem Grund.  Sie erfanden, dass es zu Hause einen Stromausfall gab und die Lehrerin glaubte das. Als sie kurz aus dem Raum lief, riefen die beiden Mädchen mit verstellter Stimme bei Frau Korina an und sie glaubte ihnen.

Jetzt kann unser Abenteuer beginnen! Andy hat gesagt: „Ja, ich freue mich schon.“ Lisa und Andy sind losgegangen. Sie marschierten über viele Berge. Plötzlich meinte Lisa: „Hier ist es schön! Andy meinte: „Ja, wunderschön.“ Es ist plötzlich stockdunkel geworden. Andy hat gefragt: Und wo sollen wir jetzt schlafen?“ Sie fanden eine Höhle, wo es warm war. Andy hat ihre Decke und Kissen nicht vergessen, Lisa aber schon. Sie hatte aber auch noch eine Decke mehr für ihre Freundin dabei. Sie legten sich hin. Andy hat zu Lisa gesagt: „Schlaf schön!“

Ihre Eltern machten sich mittlerweile Sorgen. Andy ist aufgestanden und Lisa im selben Moment auch. Lisa und Andy hatten ein Picknick morgens früh gemacht und haben Obst und Gemüse gegessen.  Die Eltern von Andy haben in der Schule angerufen. Sie wollten wissen, wie es den beiden Mädchen geht. Die Eltern sagten, dass sie doch drei Wochen lang eine Strafarbeit machen sollten. Nun merkten die Eltern, dass die Kinder es waren, die damals angerufen hatten nicht die Lehrerin. Sie dachten sich, dass die beiden sicher an Andys Lieblingsort in den Bergen waren. Sie waren schon einmal dort, als sie elf Jahre alt waren. Die Eltern riefen sich gegenseitig an. Sie trafen sich und sind zusammen in die Berge gefahren. Irgendwann sind sie angekommen und haben Lisa und Andy gesehen. Die picknickten immer noch.  Lisas Eltern und Andys Eltern haben gefragt, wieso sie weggelaufen sind. Andy und Lisa hatten den seinen Eltern dann später zu Hause alles erzählt.

ENDE